<?xml version="1.0"?><rss version="2.0"><channel><title>Klaus Schwarz Verlag</title><link>http://www.klaus-schwarz-verlag.com</link><description>Neuerscheinungen und Vorankuendigungen</description><language>de</language><pubDate>Fri, 05 Mar 2010 09:26:53 CET</pubDate><lastBuildDate>Fri, 05 Mar 2010 09:26:53 CET</lastBuildDate><managingEditor>rsseditor@klaus-schwarz-verlag.com</managingEditor><webMaster>webmaster@klaus-schwarz-verlag.com</webMaster>
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	<title>Neu: Belkacem Belmekki: Sir Sayyid Ahmad Khan and the Muslim Cause in British India</title>
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	<description>This book seeks to outline Sir Sayyid Ahmad Khan’s approach to the Muslim cause in British India Hailed by his supporters – mainly Muslim nationalists in South Asia – as a great leader and criticized scathingly by his opponents and dubbed as a ‘toady’ or ‘sycophant’ of the British Sir Sayyid Ahmad Khan remains hitherto a very con­troversial personality Be that as it may no one can deny his decisive role in shaping his co-religionists’ destiny in the Indian Sub-continent up to indepen­dence namely the creation of Pakistan He was indeed one of those who took the initiative to save Islam and Muslims from further disgrace and deterioration at a time when the process of the dis­integration of the Muslim world was set in motion and the fate of the Indian Muslims had already begun following a downward trajectory This book also explores his socio-religious reforms and particularly his fresh orientation over the issue of Muslim-Christian relationship in the light of modern times a subject deemed very sensitive in the Indian context at the time</description>
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	<pubDate>2010-03-05</pubDate>
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	<title>Neu: Kerstin Hünefeld: Imam Yahya Hamid ad-Din und die Juden in Sana a 1904-1948</title>
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	<description>Die Dimension von Schutz Dhimma in den Dokumenten der Sammlung Rabbi Salim b Said al-Jamals - Unter wessen Verantwortlichkeit steht denn meine Inhaftierung oh mein Schutzherr Es gibt niemanden der über mich wacht außer Gott und dem Imam Dies schreibt der jemenitische Rabbiner Salim Said al-Jamal bekannt auch als Rabbi Gamliel 1907-2001 im Februar 1931 an den König des Jemen und Ober­haupt des fünferschiitischen Islams Imam Yahya Hamid ad-Din 1869-1948 Im Jemen lebten Juden als Schutzbefohlene Dhimmis unter der Herrschaft des zaiditischen Imamats bis die Mehrheit von ihnen 1948 nach Israel emigrierte Wie aber sah dieses grundsätzlich ambivalente und sehr unterschiedlich gehandhabte Schutzverhältnis im konkreten Fall des Jemen aus Wie funktionierte es in der Praxis und wie wiegen sich Schutz und Sicherheit gegenüber Unterordnung und Diskriminierung im Verhältnis zwischen Imam Yahya und den Juden in Sanaa auf Unter dieser Fragestellung analysiert Kerstin Hünefeld drei ausgewählte Fallbeispiele der Quellensammlung al-Jamals Mit diesem Buch liegt erstmals eine wissenschaftliche Aufarbeitung der in arabischer Handschrift verfassten Dokumente vor Die Autorin gewinnt dabei nicht nur interessante Erkenntnisse zum Schutzverhältnis sondern zieht auch weiterführende Schlüsse auf Imam Yahyas Selbstverständnis als zaiditischer Imam und e Art der Regierungsführung Überzeugend sind dabei sowohl die faktische Dichte der Darstellung wie auch die analytische Einordnung verschiedener Narrative Ereignisse und Handlungsweisen sowie die kritische Au andersetzung mit der Quellensammlung und der Person al-Jamals</description>
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	<pubDate>2010-03-05</pubDate>
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	<title>Presse: Jörn Heise: Die Gründung Sanaas - Ein orientalisch-islamischer Mythos</title>
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	<description>Die Anfänge der jemenitischen Stadt Sanaa und ihres legendären Palastes »Gumdan« liegen weit in vorislamischer Zeit Kenntnisse über ihre Gründung und frühe Geschichte sind rar und kaum durch archäologische und epigrafische Befunde abgesichert Das was von der Stadtgründung und der frühen Geschichte bekannt ist und häufig als »Mythos« deklariert wird speist sich vor allem aus der regionalen Tradition welche in dieser Arbeit anhand eines mittelalterlichen Textes des berühmten jemenitischen Gelehrten al-Hamdani besprochen werden soll Al-Hamdani ein herausragender Tradent jemenitischer Geschichte ist einer der ersten Autoren die ausführlich von dem antiken Sanaa und em Gumdan-Palast berichten Aufgrund der Reichhaltigkeit der Angaben und der Vielfalt der benutzten Quellen eignet sich Text vorzüglich um die »islamische« Tra­dition zur Stadtgründung zu analysieren Jörn Heise übersetzt und deutet al-Hamdanis Werk unter Zuhilfenahme mythentheoretischer Erkenntnisse insbesondere unter den Aspekten »Richtigkeit« »Wahrheit« und »Genauigkeit« Er analysiert umfassend alle verborgenen und offensichtlichen Facetten des Textes um den Ursprüngen einer bis heute faszinierenden sagenumwobenen Stadt nachzuspüren</description>
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	<pubDate>2010-03-05</pubDate>
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	<title>Neu: Christopher Radler: Eine Biographie als politisches Mittel</title>
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	<description>Muhammad Abduh 1849–1905 und die Rebellion des Ahmad Urabi in der Rezeption Tahir at-Tanahis Mudakkirat al-Imam Muhammad Abduh - Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist das Buch Mudakkirat al-Imam Muhammad Abduh Sira datiya des ägyptischen Schriftstellers und Jour­nalisten Tahir at-Tanahi st 1967 Mit diesem Werk beabsichtigte at-Tanahi anhand von Tagebuchaufzeichnungen und zu verschiedenen Zeiten und Anlässen entstandenen Artikeln eine konzise Biographie Mu­hammad Abduhs vorzulegen die die bejahende und aktive Rolle Abduhs an der Revolte des Ahmad Urabi 1882 gegen die britische Besatzung beweisen sollte Im Ergebnis ist at-Tanahis Werk allerdings keine ausgewogene Darstellung und Kommentierung der Schriften Abduhs sondern das Musterbeispiel einer den Zeitgeist widerspiegelnden historischen Konstruktion im Zuge der Revolu­tion der Freien Offiziere von 1952 Quellenkritisch geht Christopher Radler der Frage nach mit welchen Mitteln at-Tanahi Ziel zu erreichen versuchte Abduh zum Revolutionär zu stilisieren der doch gemeinhin als Reformer gesehen wird Zu diesem Zweck wird nicht nur die ägyptische Geschichte aus der Sicht Abduhs nachgezeichnet und dessen Darstellung kritisch gewürdigt sondern auch aufgezeigt wie at-Tanahi sich diese Sichtweise zu eigen macht und für e Zwecke manipuliert - und dabei nicht einmal vor dem Mittel der Quellenfälschung zurückschreckt</description>
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	<pubDate>2010-03-05</pubDate>
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	<title>Neu: Behnam Said: Islamische Ökumene als Mittel der Politik</title>
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	<description>Die islamische Ökumene das Streben nach einer Annäherung zwischen Sunna und Schia wurde in der Forschung bisher kaum beachtet Es gibt nur wenig im Westen zugängliche Literatur hierzu Doch die innerislamische Kohärenz hat gerade mit den Entwicklungen zum Ende des ersten neuen Jahrzehnts wieder an Bedeutung gewonnen Dies liegt besonders am zunehmenden Gewicht Irans für den Nahen Osten Iran spielt nicht nur als aufstrebender Akteur am persisch-arabischen Golf eine immer wichtigere Rolle sondern weitet en Einfluss zunehmend auch auf andere Länder und Konflikte aus etwa durch die Unterstützung der sunnitischen Hamas in Gaza Auch werden Iran und die verbündete schiitische Hisbollah von vielen Sunniten als letzte Bastion der islamischen Welt gegen den Einfluss der USA und ihrer Verbündeten gesehen Irans Machtzuwachs führt zu ernsten Befürchtungen vieler mit dem Westen alliierter sunnitischer Regime wie Ägypten Jordanien oder Saudi-Arabien Diese Ängste drücken sich in verstärkter anti-iranischer und anti-schiitischer Propaganda aus andererseits wird aber auch vorsichtig versucht in einen Dialog auf religiöser Ebene einzutreten zumal durch die politische Krise im Irak die konfessionellen Gegensätze noch vertieft wurden Unter diesen Vorzeichen lud die Konferenz von Doha 2007 zum Dialog der islamischen Rechtsschulen womit hauptsächlich die vier sunnitischen sowie die imamitisch-schiitische gemeint waren Diese Konferenz welche sich in der Tradition der Annäherungsbemühungen seit Mitte des 20 Jahrhunderts sah erregte großes Interesse in der arabischen Welt Hier wird der Frage nachgegangen wie sich die aktuellen Annäherungsbestrebungen innerhalb des politischen Rahmens kontextualisieren lassen um Grenzen und Möglichkeiten dieses innerislamischen Dialoges aufzuzeigen</description>
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	<pubDate>2010-03-05</pubDate>
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	<title>Presse: Hatice Bayraktar: »Zweideutige Individuen in schlechter Absicht« - Die antisemitischen Ausschreitungen in Thrakien und Canakkale 1934</title>
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	<description>Die Türkische Republik gegründet 1923 zeigte sich gegenüber der jüdischen Minderheit im Lande weitaus weniger tolerant als ihr Vorgänger das pluralistische osmanische Vielvölkerreich Der erstarkende türkische Nationalismus am Vorabend des zweiten Weltkriegs eine ausgeprägte Angst vor allem Fremdartigen und antijüdische Pressekampagnen bilden den Hintergrund für die gewaltsamen antisemitischen Ausschreitungen die sich im Sommer 1934 fast zeitgleich in allen Städten und Gemeinden Türkisch-Thrakiens abspielten und die ihren Höhepunkt in einem regelrechten Pogrom in der grenznahen Stadt Kirklareli fanden Dieser Ausbruch antijüdischer Gewalt ist bis heute in der viele Jahrhunderte alten türkisch-jüdischen Geschichte beispiellos und kam für die meisten Opfer völlig unerwartet Die türkische Regierung führte die Unruhen auf Einflüsse aus dem Ausland zurück denn Antisemitismus sei kein türkisches Produkt so der damals amtierende Ministerpräsidenten Ismet Inönü Hatice Bayraktar zeigt in ihrer Forschungsarbeit dass entgegen der offiziellen türkischen Stellungnahme die Ursachen des antijüdischen Gewaltausbruchs 1934 jedoch nicht im Ausland sondern in den politischen Entwicklungen innerhalb der Türkei zu suchen sind und dass zu den Drahtziehern der Unruhen höchstwahrscheinlich auch Vertreter der damaligen türkischen Regierung zu zählen sind Bisher nicht zugängliches Archivmaterial dient als Grundlage dieser Studie</description>
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	<pubDate>2010-03-05</pubDate>
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	<title>Neu: Elke Niewöhner-Eberhard: Die Dashtakis - Familiengeschichte des Autors Hasan Fasa i Farsnama-yi Nasiri</title>
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	<description>Hasan Fasa i 1237-1316 1821-1898 Autor des Farsnama-yi Nasiri ein Werk zur Geschichte und Geographie der Provinz Fars in Iran stammt aus einer traditionsreichen Sayyid-Familie in Schiras der Hauptstadt der Provinz Die Dashtakis wie sich die Familie des Autors lange Zeit nannte gehörten seit mehr als 8 Jahrhunderten zu den führenden Familien der Stadt Sie haben Gelehrte Politiker Großgrundbesitzer Geistliche Schriftsteller und Dichter hervorgebracht und ihre Spuren in der Stadt Schiras in der Provinz Fars in ganz Iran in Mekka und Medina und in Indien hinterlassen Diese Spuren lassen sich anhand der vielen genealogischen Einträge im Farsnama-yi Nasiri verfolgen Sie sind Ausgangs- und Angelpunkt der vorliegenden Untersuchung und erzählen eine Familiengeschichte der Dashtakis Es ist die Geschichte einer international vernetzten Familie die über große zeitliche und zum Teil auch räumliche Distanzen hinweg ihren Mitgliedern eine herausragende gesellschaftliche Stellung sicherte Das literarische gelehrte Schaffen einzelner Familienmitglieder erscheint durch die Familiengeschichte in einem neuen Licht und kann so wieder neu bewertet werden</description>
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	<pubDate>2010-03-05</pubDate>
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	<title>Presse: Denis Hermann und Fabrizio Speziale: Muslim Cultures in the Indo-Iranian World during the Early-Modern and Modern Periods</title>
	<link>http://www.klaus-schwarz-verlag.com/index.php?art_no=IU290</link>
	<description>This volume inquires into the intellectual and religious features of Muslim cultures in Iran and India during the early-modern and modern periods Important transformations occurred in the Indo-Iranian world in these periods beginning from the Safavids coming to power in Iran and the Mughals ascent in India which occurred almost contemporaneously during the first half of the six th century The Safavids conversion of the Iranian plateau to Shi ism had a decisive influence on Iran s religious and political identity However the emergence of a Shi i power in Iran that was opposed to the Sunni Islam that prevailed on the Indian sub-Continent did not lead to a cultural isolation of the two regions Muslim scholars and texts circulated widely among these countries and the cultural scene in Safavid Iran was bound to exercise a signi-ficant influence on the intellectual milieu of Muslim India This volume is a collection of essays by scholars working in this field who investigate these topics from varying perspectives Some essays explore in particular the contacts achieved in this epoch between the Muslim and the Indian traditions The articles of the first chapter deal with the politics and society during the Safavid-Mughal period The second chapter investigates the Shi i legacy in the Deccan region The essays of the third chapter focus on activities in Indian and Iranian mystical circles The fourth chapter explores the Muslim reformist trends of the nine th and twentieth centuries The fifth chapter looks into philosophical and scientific studies The last chapter discusses the encounters between the Muslim and the Hindu traditions</description>
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	<pubDate>2010-03-05</pubDate>
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	<title>Presse: Matthias Weinreich: »We Are Here to Stay« - Pashtun Migrants in the Northern Areas of Pakistan</title>
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	<description>Drawing primarily on oral sources from the author s own research carried out between 1993 and 1997 this book outlines the settlement history of Pashto speakers in Pakistan s Northern Areas over the last 150 years con­­centrating on the decades following the opening of the Karakorum Highway in 1978 Besides this it looks at how the migrants language situation had developed by the mid 1990s It investigates how Pashto speakers com­­mu­nicated with each other and with members of their re­spective Shina- Khowar- Balti- and Burushaski-speaking host com­mu­ni­ties focussing in par­ti­cular on cross-dialectal communication and language shift The book also aims to de­fine how the trends related to Pashtun migration to the Northern Areas in the mid 1990s could develop in the near future Interwoven with this analysis are childhood memories and life stories re­­-counted by the Pashto speakers interviewed by the author All inter­viewees were ordinary people leading ordinary lives - traders cobblers tea boys farmers and porters Their stories provide a voice to the Pashto speaking migrants themselves and give the reader a fascinating insight into their lives • • • Book-reviews http journalscambridgeorg action displayAbstractaid=5879716 • • »Weinreich addresses in his study a long neglected and under-studied phenomenon He sheds light on the language environment of migrants who moved from the South into the bazaar towns and rural settlements of Northern Pakistan« [Erdkunde Vol 63 4 p 389]
wwwklaus-schwarz-verlagcom PDF Weinreich_EK63_reviewpdf</description>
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	<pubDate>2010-03-05</pubDate>
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	<title>Presse: Rana von Mende-Altayli Fatima Aliyye Mahmud Esad: Ta addüd-i Zevcat Zeyl – Continuation of the debate on Polygamy</title>
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	<description>A Modern Turkish Version Transcription and Faksimile With an introduction by Rana v Mende-Altayli</description>
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	<pubDate>2010-03-05</pubDate>
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	<title>beschreibung_kurz</title>
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	<pubDate>2010-03-05</pubDate>
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	<title>50 Jahre Weltfriedensdienst</title>
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	<title>Zentrum Moderner Orient</title>
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