Studien zur Sprache, Geschichte und Kultur der Turkvölker

Selected Manchu Studies

Contributions to History, Literature, and Shamanism of the Manchus

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Giovanni Stary is an outstan­ding specia­list in Manchu Studies. Till his recent reti­re­ment he held the chair of Manchu at the Univer­sity of Venice (Italy). Stary covered many fields, espe­cially lite­ra­ture, shama­nism, history. He convinced scho­lars that Manchu was not just a dead language but had merits of its own and deserved to be recog­nized as an inde­pen­dent disci­p­line. Besides focu­sing on the early history of the Manchus and Manchu indi­ge­nous lite­ra­ture, he disco­vered the lite­ra­ture of the Sibe, Manchus in Xinjiang’s Ili...

Turkish Religious Texts in Latin Script from 18th Century South-Eastern Anatolia

Transcriptions, Translations, and a Study of the Language

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The manu­script no 35 of the Manu­script Collec­tion of the John Rylands Library in Manchester contains a Turkish text in Latin script from the Diyar­bakır region dated 1768. The text repres­ents verses from the Gospels and Old Testa­ment, reli­gious teachings and quota­tions. The Turkish-language tran­scrip­tion takes up 32 folios. The author, Father Gery Desiré, remains a mystery. The Archives of the Capucin Friars in Paris do not seem to hold any mention of missionary acti­vi­ties in eastern Anatolia during the 18th century. A commen...

Monumenta et Studia Turcologica

Ausgewählte Schriften von György Hazai

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Der 80. Geburtstag unseres Freundes, Lehrers und Kollegen György Hazai war uns Anlass, eine größere Anzahl seiner maßgeb­li­chen Aufsätze, die über eine Viel­zahl inter­na­tio­naler Zeit­schriften, Kongress­bände und Fest­schriften verst­reut sind, zusam­men­zu­s­tellen und damit Zugang zu diesem Wissens­schatz für eine Leser­schaft zu ebnen, die nicht nur turko­lo­gi­schen und osma­nis­ti­schen Forschungs­in­ter­essen nach­geht, sondern auch in benach­barten Diszi­p­linen ihre Schwer­punkte hat. Dieser Auswahl­band gibt einen Über­blick über ein mehr als ...

Unknown Treasures of the Altaic World in Libraries, Archives and Museums

53rd Annual Meeting of the Permanent International Altaistic Conference, Institute of Oriental Manuscripts, RAS, St. Petersburg, July 25-30, 2010

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This volume contains a collec­tion of revised lectures deli­vered at the 53rd Annual Meeting of the Perma­nent Inter­na­tional Altaistic Confe­rence (PIAC) in St. Peters­burg in July 2010, which attracted more than 100 scho­lars from around the world. The Insti­tute of Oriental Manu­scripts and the Hermi­tage, the co-hosts of the gathe­ring, hold profes­sional lite­ra­ture and arte­facts of inestimable value - much of which is still rela­ti­vely unknown to Orien­ta­lists - and this explains the large turnout. The presen­ta­tions, some of which tr...

Man and Nature in the Altaic World

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Procee­dings of the 49th Perma­nent Inter­na­tional Altaistic Confe­rence, Berlin, July 30 – August 4, 2006...

Die Yusuf-Legende in der Version von Ali

Nach dem Dresdener Manuskript Eb. 419

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Das vorlie­gende Buch ist die Edition eines für die Geschichte des Türki­schen wich­tigen Sprach­denk­mals. Das Werk Kissa-i Yusuf von Ali (1233) wurde für die Turko­logie das erste Mal durch die von Th. Houtsma veröf­f­ent­lichten Ausschnitte bekannt (Ein alttür­ki­sches Gedicht, ZDMG 43, 1889, 69-98). C. Brockel­mann (1868–1956), der später Alis Werk studierte (1917), wies schon im ersten Satz seiner detail­lierten Bear­bei­tung darauf hin, dass man diese Yusuf-Geschichte als »das dritt­äl­teste Lite­ra­tur­denkmal türki­scher Sprache aus musl...

Silsilat az-Zahab

Kommentierung einer chagatai-uigurischen Handschrift zu den Aqtagliq Hojilar

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Die Aqtagliq Hojilar sind ein Zweig der Naqsh­ban­diya in Zentrala­sien, der gemeinsam mit ihren Rivalen, den Qara­tagliq Hojilar, entschei­dend das reli­giöse, soziale und poli­ti­sche Leben Xinjiangs von der zweiten Hälfte des 16. bis in die Mitte des 18. Jahr­hun­derts bestimmte und nach­haltig prägte. Ihr Wirken ist vorwie­gend in Hagio­gra­phien fest­ge­halten, doch sind bislang nur wenige, haupt­säch­lich den Qara­tagliq Hojilar gewid­mete Schriften bekannt. In den bishe­rigen euro­päi­schen Studien wurden die chine­si­schen Forschungen kaum b...

Fatima Aliyye / Mahmud Esad: Ta'addüd-i Zevcat Zeyl

Continuation of the Debate on Polygamy

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A Modern Turkish Version, Tran­scrip­tion and Facsi­mile. With an intro­duc­tion by Rana v. Mende-Altayli. One of the most important, earliest and most thorough discus­sions on the sense or nonsense of poly­ga­mous practice involved the pioneer of Ottoman femi­nism, Fatma Aliye (1862-1936) and the tradi­tio­na­list and jurist, Mahmut Esat (1855-1918). Their views were published in a three-chapter book entitled Ta’addüd-i Zevcat Zeyl (Conti­nua­tion [of the Debate] on Poly­gamy) in 1316/1898-99 in Istanbul. The first chapter contains Fatma ...

Die Geschichte der Ungarn in einer osmanischen Chronik des 16. Jahrhunderts

Tercüman Mahmuds Tarih-i Ungurus

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Der Titel dieser Chronik, Tarih-i Ungurus, stammt von dem bekannten unga­ri­schen Turko­logen Armin Vámbéry, der diese Hand­schrift in den fünf­ziger Jahren des 19. Jahr­hun­derts in Istanbul entdeckt hat (Ungar. Akad. d. Wiss., Hs. Török F. 57). Der Autor des Werks, Tercüman Mahmud, war ein bekannter Diplomat des osma­ni­schen Hofes. Nach seiner Darstel­lung hat er nach der Erobe­rung von Székes­fehérvár (Stuhl­weis­sen­burg) durch die Osmanen 1543 in der dortigen Biblio­thek ein in Latein verfasstes Buch gefunden, das eine ausführ­liche Da...

Fragmenta Buddhica Uigurica

Ausgewählte Schriften von Peter Zieme

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Heraus­ge­geben von Simone-Chris­tiane Rasch­mann und Jens Wilkens Die ausge­wählten Schriften Peter Ziemes verdeut­li­chen den Schwer­punkt seiner wissen­schaft­li­chen Tätig­keit, die Erfor­schung des buddhis­ti­schen Schrift­tums der Alten Türken, vor allem auf der Grund­lage der Text­frag­mente der Berliner Turfan­samm­lung. Eine umfas­sende, mono­gra­phi­sche Studie zum alttür­ki­schen Buddhismus ist wegen der noch nicht abge­sch­los­senen Bear­bei­tung der Quellen und der Neufunde uigu­ri­scher Hand­schriften bis heute welt­weit ein Desi­de­ratum geblieben...

Die altanatolisch-türkische Übersetzung des Tazkaratu l-Awliya von Fariduddin 'Attar

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Edition der Hand­schrift der Biblio­thek der Unga­ri­schen Akademie der Wissen­schaften - Band 1: Text 403 Seiten Band 2: Faksi­miles 337 Seiten Nur zusammen. Das Werk von Fari­duddin Attar, dem bekannten Dichter und Meister der isla­mi­schen Mystik (gest. 1221), ist eine Besch­rei­bung des Lebens­wegs und der Lehre der bekann­testen Heiligen, zumeist wich­tige Mystiker, die nach dem Auft­reten von Muhammad lebten und tätig waren. Diese Zusam­men­stel­lung hat in der isla­mi­schen Welt große Popu­la­rität genossen. So ist es kein Wunder, dass sie...

Ferec ba'd es-sidde. Freud nach Leid

Ein frühosmanisches Geschichtenbuch

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A collec­tion of stories that is certainly a splen­dour of ancient Anato­lian Turkish lite­ra­ture and one of the most important exam­ples of prose in early Ottoman. Volume 1: Tran­scrip­tion of the comp­lete text of the Buda­pest manu­script, the oldest version of this work, compiled in the year 855/1451 at the court of the Otto­mans in Edirne. Volume 2: Facsi­miles. Das Ferec ba'd es-sidde ist eines der bedeu­tendsten Prosa­werke des Frühos­ma­ni­schen. Ein solches in sich gesch­los­senes und umfang­rei­ches Sprach­denkmal bietet sich für eine s...

Ein osmanischer Geograph bei der Arbeit

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Die Welt­be­sch­rei­bung Giha­numa (Kosmorama) des osma­ni­schen Univer­sal­ge­lehrten Katib Celebi (1609-1657) markiert einen funda­men­talen Wende­punkt der türki­schen Geis­tes­ge­schichte, den Beginn der syste­ma­ti­schen Inkor­po­rie­rung euro­päi­scher wissen­schaft­li­cher Erkennt­nisse in den aktu­ellen Wissens­kanon. Wie hat sich diese Wende im Einzelnen gestaltet? Hat moderne euro­päi­sche Wissen­schaft, wie bisher ange­nommen, die reiche isla­mi­sche Tradi­tion schla­g­artig verdrängt? Da Geogra­phie als Welt­be­sch­rei­bung und Welt­deu­tung natur­wis­sen­schaft...

Türkischsprachige Liebeslyrik in griechisch-osmanischen Liedanthologien des 19. Jahrhunderts

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Das Buch unter­sucht ein bisher wenig berück­sich­tigtes Genre der osma­ni­schen Liebes­lyrik, nämlich türkisch­spra­chige Lieder in grie­chi­scher Schrift, die während des 19. Jahr­hun­derts in grie­chi­schen Musi­kan­tho­lo­gien vornehm­lich in Istanbul gesam­melt wurden. Hierbei handelt es sich um bekannte Texte des klas­si­schen osma­ni­schen Reper­toires in inter­es­santen Vari­anten, es finden sich aber auch bislang nicht bekannte Lieder. Ziel des Buches ist die sprach­liche Unter­su­chung der Texte, die als inter­kul­tu­relles Mate­rial einer kosmo­poli...

Der Dichter Karaca Oglan

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Studien zur türki­schen Liebes­lyrik....